Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Highlights der Ladestation Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Die Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR) liegt an der Ruppertstraße 19 / Eingang 19A, 80337 München. Dieser Ladepunkt ist als kommunale Ladeinfrastruktur angelegt und richtet sich an Besucher, Geschäftsreisende sowie Flottennutzer. Die Anlage ist betriebsbereit und eignet sich für planbare Aufenthalte während Amtsgängen oder kurzen Terminen.
Mit einer Nennleistung von rund 2,3 kW handelt es sich nicht um eine Schnellladestation, sondern um eine langsame AC-Ladeoption. Praktisch bedeutet das: Sie können Ihr Elektroauto laden über Stunden, ideal während langer Termine oder Arbeitszeiten. Für schnelle Zwischenladungen empfiehlt sich weiterhin ein echter DC-Schnellladestation-Standort.
Die Umgebung bietet mehrere Gastronomie- und Versorgungsangebote (z. B. Kara’s, Iveria, La Baguette, Supermarkt Ledo) in fußläufiger Entfernung, was Wartezeiten nutzbringend macht. Barrierefreiheit ist gemischt vorhanden; einige Betriebe haben eingeschränkte Zugänglichkeit. Parkmöglichkeiten und kurze Fußwege machen den Standort für Dienstreisen und Flottenstopps praktisch. Die Lage in München und das Bundesland ist Bayern.
Datenbasiert ergibt sich ein sehr guter Standortwert: EVLADE Score 10/10 — ein Hinweis auf hohe Standortqualität in Bezug auf Betriebssicherheit, Zugänglichkeit und Skalierbarkeit. Geschätzter Anteil erneuerbarer Energien im regionalen Mix: ca. 55%. Wetterhinweis: Bei Temperaturen unter 0 °C sinkt die Ladeeffizienz; Akku vorheizen, bei Gewitter nicht laden. Höhenlage: 528.0 m (Differenz: -11.0 m).
Empfehlung: Nutzen Sie diesen Ladepunkt für planbare, niedrigleistungsorientierte Ladevorgänge; prüfen Sie vorab variable Preise in der zugehörigen App. Als Teil einer nachhaltigen E-Mobilität-Strategie ist der Standort zuverlässig, jedoch nicht für Schnellladebedürfnisse geeignet. „Nutzen Sie die Suche auf unserer Startseite EVLade.de, um weitere Ladestationen in Ihrer Nähe zu finden und die beste Ladeoption zu vergleichen.“
FAQs zu Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Ist das Laden hier schnell möglich?
Nein. Die Station liefert etwa 2,3 kW, daher kein Ersatz für eine Schnellladestation. Sie ist für längere Standzeiten geeignet, nicht für schnelle Zwischenladungen.
Welche Services sind in der Nähe verfügbar?
Mehrere Restaurants, ein Supermarkt und Imbisse (z. B. Kara’s, Iveria, Ledo) befinden sich in fußläufiger Entfernung; Barrierefreiheit variiert je Betrieb.
Wie finde ich alternative Ladepunkte?
Prüfen Sie verfügbare Optionen und Preise in Lade-Apps oder nutzen Sie die Suche auf EVLade.de, um passende Elektroauto laden-Punkte in München zu vergleichen.
Blockiergebühr
Bitte prüfe den Preis an der Ladesäule.- Alle Preisangaben dienen nur zur Orientierung und basieren auf dem Stand vom 13/06/2026.
- Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. Bitte überprüfen Sie immer die offizielle App vor dem Ladevorgang.
- Achtung Blockiergebühr: Wenn Sie eine Roaming-Ladekarte (z.B. Shell, Elli) nutzen, gilt die Blockiergebühr Ihres Ladekarten-Anbieters, NICHT die des oben genannten Stationsbetreibers.
Status der Ladepunkte an der Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Keine Echtzeitdaten für die Ladestation verfügbar.
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Meldungen dieser Ladestation
Sicherheit & Umgebung – Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Wetter & Erneuerbare Energie
Flaches Gelände an der Ladestation Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR) Höhe: 528m
Die Höhenlage der Station unterscheidet sich nicht wesentlich von der Umgebung, der Energieverbrauch bleibt stabil.
Technische Daten von Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Verfügbare Anschlüsse bei Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Lade-Tipps
AC-Laden (bis 2.3 kW)
AC-Laden an der Servicestelle Für Zuwanderung Und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (Kvr)-Station eignet sich ideal für Fahrzeuge wie VW ID.3, Fiat 500e oder Renault Zoe. Während des Ladens in der Ruppertstraße 19 kannst du entspannt essen bei Asia Markt Thang Long.
Ladezeit & Kosten – Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Fotos von Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Karte
Essen & Einkaufen in der Nähe von Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Ladestationen in der Nähe von Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Bewertungen Servicestelle für Zuwanderung und Einbürgerung | Kreisverwaltungsreferat (KVR) (10)
Als die Türen endlich gegen 8:25 Uhr geöffnet wurden, war der Umgangston sehr unfreundlich. Besonders der Mitarbeiter vom Bürgerbüro. Sein Verhalten war respektlos und ich habe mich diskriminiert gefühlt.
So ein Umgang mit Menschen, die dringend Hilfe brauchen, ist absolut inakzeptabel. Viele von uns stehen unter großem Stress wegen aufenthaltsrechtlicher Angelegenheiten, und anstatt Unterstützung zu bekommen, wird man schlecht behandelt.
Ich hoffe sehr, dass die Stadt München die Situation überprüft und Maßnahmen ergreift, damit andere Menschen nicht dieselbe Erfahrung machen müssen.
Ich habe keine Hilfe oder Antwort bis jetzt bekommen.
Ich hatte kürzlich einen Termin bei der Ausländerbehörde des KVR München und war äußerst zufrieden mit dem Service. Die Online-Terminvereinbarung war einfach und schnell, und vor Ort wurde ich freundlich empfangen. Die Wartezeiten waren minimal, und das Personal war kompetent und hilfsbereit.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass alle Fragen schnell und professionell beantwortet wurden. Auch die Bearbeitung meines Anliegens war zügig und effizient. Alles in allem eine sehr gute Erfahrung, die den Prozess angenehm und unkompliziert gemacht hat. Vielen Dank für den ausgezeichneten Service!
Ich lebe seit 13 Jahren in Deutschland, halte mich an alle Gesetze und zahle pünktlich meine Steuern. Aber was ich im Jahr 2026 hier in München erlebe, ist absolut beschämend.
Seit 4 Monaten warte ich auf eine Antwort auf meine Online-Terminanfrage zur Visumsverlängerung. Nichts. Warum betreibt man ein Online-Portal, wenn man nicht die Absicht oder die Kapazität hat, darauf zu antworten? Selbst das System für Notfallmeldungen, das angeblich 10 Minuten vor Öffnung freigeschaltet wird, funktioniert schlichtweg nicht.
Es ist erschütternd zu sehen, mit welcher Ignoranz hier gegenüber Migranten vorgegangen wird. Das Visum meines in Deutschland geborenen Kindes ist mittlerweile abgelaufen. Man wird hier wie ein Mensch zweiter Klasse oder gar wie ein Illegaler behandelt, obwohl man seinen Beitrag zur Gesellschaft leistet.
München sollte sich für diese Inkompetenz und dieses kaputte System schämen. Hier fehlt offensichtlich jeder Wille, Probleme zu lösen. Wer 13 Jahre lang in diesem Land lebt, hat eine professionellere Behandlung verdient als dieses administrative Chaos.
ich möchte mir unbedingt die Zeit nehmen, ein sehr persönliches und ehrliches Feedback zu Ihrer Mitarbeiterin Frau Hefele im Kreisverwaltungsreferat München weiterzugeben.
Ich habe in den letzten Jahren viele Erfahrungen mit Behörden gemacht und weiß, wie herausfordernd, zeitaufwendig und teilweise frustrierend behördliche Prozesse sein können. Oft dauert es sehr lange – teilweise Monate –, bis notwendige Dokumente oder Bearbeitungen abgeschlossen sind, was für Bürgerinnen und Bürger eine große Belastung darstellen kann.
Für das Referat selbst würde ich in Bezug auf die allgemeinen Abläufe und Erfahrungen leider nur einen Stern vergeben. Für Frau Hefele persönlich hingegen würde ich ohne Zögern 100 Sterne vergeben.
Gerade vor diesem Hintergrund war der Kontakt mit Frau Hefele für mich etwas Besonderes und sehr positiv hervorzuheben.
Sie war nicht nur freundlich, sondern außergewöhnlich geduldig, aufmerksam und wirklich daran interessiert, zu helfen. Man hatte das Gefühl, dass man als Mensch wahrgenommen wird und nicht nur als Vorgang. Sie hat sich Zeit genommen, alles verständlich zu erklären und den Ablauf für mich spürbar vereinfacht.
Ich habe dabei auch den Eindruck gewonnen, dass die Arbeitsbelastung in diesem Bereich sehr hoch ist und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter großem Druck arbeiten. Umso bemerkenswerter ist es, wenn jemand trotzdem so engagiert, freundlich und lösungsorientiert bleibt.
In einer ohnehin oft belastenden Behördensituation hat genau diese Art von Unterstützung einen großen Unterschied gemacht. Solche Begegnungen prägen nachhaltig, wie man eine Behörde wahrnimmt – in meinem Fall durch Frau Hefele eindeutig positiv.
Ich wünsche mir sehr, dass dieses Engagement gesehen und wertgeschätzt wird, weil es nicht selbstverständlich ist und einen echten Unterschied für die Bürgerinnen und Bürger macht.
Mit großem Dank und freundlichen Grüßen
Die Ausländerbehörde München ist mit Abstand die schlimmste Behörde, mit der ich jemals zu tun hatte. Absolute Intransparenz, keine Erreichbarkeit und keinerlei Verantwortungsgefühl.
Telefonisch ist praktisch niemand erreichbar man hängt stundenlang in Warteschleifen oder bekommt direkt gar keinen Termin. Auf E-Mails wird entweder überhaupt nicht oder erst nach Monaten reagiert. Wenn man endlich eine Antwort bekommt, ist sie unvollständig oder man wird einfach weiterverwiesen.
Bearbeitungszeiten dauern nicht Monate, sondern gefühlt Jahre. Währenddessen stehen Existenzen auf dem Spiel – Arbeitsverträge, Wohnungen, Familiennachzug – alles hängt davon ab, aber diese Behörde scheint das überhaupt nicht zu interessieren.
Man fühlt sich komplett hilflos und im Stich gelassen. Niemand übernimmt Verantwortung, niemand fühlt sich zuständig, niemand gibt klare Auskünfte. Für eine Stadt wie München ist das ein absoluter Skandal.
So kann öffentlicher Dienst nicht funktionieren. Es braucht dringend Konsequenzen, strukturelle Veränderungen und eine ernsthafte Kontrolle dieser Behörde.
Wer hier einen Antrag stellt, sollte extrem starke Nerven mitbringen.
Es wird Zeit, dass sich Betroffene zusammenschließen und rechtlich gegen diese Behörde vorgehen. Eine Sammelklage wäre längst überfällig.
Das Buchungssystem verdient seinen Namen nicht. Trotz der Aussage, dass jeden Morgen neue Termine freigeschaltet werden, sind diese schlicht nicht buchbar. Ich selbst habe zwei Wochen lang jeden Morgen im angegebenen Zeitraum versucht, einen Termin zu buchen, ohne dass sich auch nur einmal etwas geändert hätte. Die Anzeige blieb stets dieselbe: „Keine verfügbaren Termine.” Die Telefonhotline erfordert allen Ernstes 2–4 Stunden Wartezeit, um überhaupt die Chance zu bekommen, einen Ansprechpartner zu erreichen. Und das Kontaktformular, auf das man von Mitarbeitern nur allzu gerne verwiesen wird? Vier Anfragen über einen Zeitraum von teils mehr als fünf Monaten, keine einzige Reaktion. Nicht eine. Das Kontaktformular stellt schlicht ein Dead End dar, auf das man dennoch konsequent verwiesen wird. Pure Ironie.
Was mich jedoch am meisten erschüttert hat, ist der Umgang mit Menschen. Ausländische Mitbürger, die sich teilweise in ernsthaften Notsituationen befinden, werden mit einer Gleichgültigkeit behandelt, die ich für eine staatliche Behörde für unwürdig halte. Ausgerechnet an einer Stelle, an der Empathie und Mitgefühl am dringendsten gebraucht werden, herrscht eine bemerkenswerte Abgestumpftheit.
Ein bezeichnendes Beispiel: In einer Ausländerbehörde werden Informationsblätter teilweise ausschließlich auf Deutsch ausgegeben, die auf ebenfalls nur deutschsprachige Buchungsseiten verweisen. Ich selbst habe als Deutscher im Wartebereich innerhalb von zwei Minuten Betroffenen erklärt, was auf dem Zettel steht und wie auf der verwiesenen Website ein Termin gebucht werden kann. Genau diese Menschen landen anschließend in der stundenlangen Hotline-Warteschleife oder versuchen, persönlich die Informationen einzuholen, die sie mit einer einfachen englischen Übersetzung des Informationsblattes bereits gehabt hätten. Eine so naheliegende Maßnahme würde unzählige unnötige Anfragen per Telefon und vor Ort vermeiden und damit genau die Entlastung schaffen, die dringend benötigt wird, um Zeit für die Bearbeitung relevanter und komplexer Anliegen aufzubringen. Stattdessen werden Betroffene abgewiesen oder erneut auf das Kontaktformular verwiesen, dasselbe Kontaktformular, auf das nachweislich niemand antwortet. Es drängt sich der Eindruck auf, dass dies den Mitarbeitern durchaus bewusst ist.
Es läge im ureigenen Interesse des KVRs, diese Abläufe ehrlich zu hinterfragen. Die Arbeitslast ist zweifellos hoch, doch wie viel davon durch genau diese dysfunktionalen Prozesse selbst erzeugt wird, verdient eine ehrliche Antwort. Keine Arbeitsbelastung der Welt rechtfertigt es, Menschlichkeit im Umgang mit Hilfesuchenden abzulegen. Sich auf Überlastung zu berufen, darf keine Ausrede dafür sein.
Niemand begibt sich freiwillig in die Ausländerbehörde. Wer dort erscheint, braucht Hilfe, oft dringend. Ich schäme mich dafür, wie wir als Staat an dieser Stelle gegenüber ausländischen Mitbürgern auftreten. Es gibt durchaus Ausnahmen unter den Mitarbeitern, doch das Gesamtbild meiner Erfahrungen der letzten Monate ist erschreckend.
Ich hoffe auf dringend notwendige strukturelle Reformen, die hier nachhaltig zu einer Veränderung führen, im Umgang mit Menschen ebenso wie in den Prozessen.
Da ich kurz vor meiner Ausreise stehe und meine ID-Karte verloren habe, versuche ich seit zwei Wochen täglich ab 7 Uhr morgens telefonisch und online einen Notfalltermin zu vereinbaren.
Leider kommt es vor, dass manche Mitarbeiter am Telefon mein Anliegen gar nicht anhören und mir bewusst keinen Termin geben. Online sind ebenfalls keine Termine verfügbar.
Dadurch habe ich den Eindruck, dass mir unnötig Hindernisse in den Weg gelegt werden, was meine Planung und meine persönliche Situation erheblich beeinträchtigt.
Die Google Map Bewertungen in verschiedenen Sprachen machen deutlich, dass dies kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem ist.











