Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
Highlights der Ladestation Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
Die Ladestation Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau befindet sich am Standort Am Kurpark 6-12 in unmittelbarer Nähe zum Kurpark und ist öffentlich zugänglich. Dieser Ladepunkt eignet sich besonders für Besucher der Klinik und Spaziergänger, die während ihres Aufenthalts ihr Fahrzeug nachtanken möchten. Die Station ist voll funktionsfähig und liefert eine konstante Ladeleistung.
Ladeleistung & Nutzererlebnis bei Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau: Mit einer Ladeleistung von 2.3kW handelt es sich um eine sehr langsame Ladeoption — keine Schnellladestation. Für Kurzstopps ist die Leistung begrenzt, für längere Parkzeiten oder Übernachtaufenthalte ist sie aber ausreichend. Beim Elektroauto laden können Sie mit ungefähr 10–15 km Reichweite pro Stunde rechnen (abhängig vom Fahrzeug). Für schnelle Ladewünsche ist diese Station weniger geeignet, bietet aber ein zuverlässiges Basisangebot für die lokale E-Mobilität.
Umgebung & Komfort bei Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau: Die Infrastruktur ist attraktiv: Direkt am Kurpark, wenige Gehminuten zu Cafés und dem Restaurant Gambero sowie öffentlichen Toiletten. Die Lage ist ideal für kurze Erledigungen oder einen Park- und Spaziergang. Die Ladestation befindet sich in Bad Schwartau im Bundesland Schleswig-Holstein und bietet somit einen guten lokalen Bezug für Reisende und Pendler.
Smarte Insights über diese Ladestation: Der EVLADE Score beträgt 10/10 und signalisiert eine sehr zuverlässige und sichere Lademöglichkeit. Green Energy Anteil: %. Wetterhinweis: Wetterdaten werden geladen…. Höhenlage: 4.0 m (Differenz zur Umgebung: -10.8 m). Diese Informationen helfen bei der Planung, insbesondere bei Wetterlagen mit Starkregen oder bei niedrigen Temperaturen.
Fazit: Die Station Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau ist eine sinnvolle Option, wenn Sie Zeit mitbringen und das Elektroauto laden möchten, weniger geeignet als Schnelllade-Alternative. Ladepreise sind indikativ und können variieren — prüfen Sie bitte vor dem Ladevorgang die offizielle App für aktuelle Tarife und Verfügbarkeit. Nutzen Sie die Suche auf unserer Startseite EVLade.de, um weitere Ladestationen in Ihrer Nähe zu finden und die beste Ladeoption zu vergleichen.
FAQs zu Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
Wie schnell lädt die Station?
Die Station liefert 2.3kW. Das ist kein Schnellladen; rechnen Sie mit etwa 10–15 km Reichweite pro Stunde, abhängig vom Fahrzeug und Fahrstil.
Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?
Prüfen Sie die offizielle App oder vor Ort Hinweise zur Bezahlung. Viele kleine Standorte nutzen Betreiber-Apps oder Ladekarten; Tarife können variieren.
Ist die Ladestation sicher und zuverlässig?
Ja — der EVLADE Score 10/10 weist auf hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit hin. Trotzdem vor Nutzung App-Infos prüfen, um aktuelle Statusmeldungen zu sehen.
Blockiergebühr
Bitte prüfe den Preis an der Ladesäule.- Alle Preisangaben dienen nur zur Orientierung und basieren auf dem Stand vom 27/07/2026.
- Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. Bitte überprüfen Sie immer die offizielle App vor dem Ladevorgang.
- Achtung Blockiergebühr: Wenn Sie eine Roaming-Ladekarte (z.B. Shell, Elli) nutzen, gilt die Blockiergebühr Ihres Ladekarten-Anbieters, NICHT die des oben genannten Stationsbetreibers.
Status der Ladepunkte an der Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
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Technische Daten von Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
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Lade-Tipps
AC-Laden (bis 2.3 kW)
AC-Laden an der Asklepios Klinik Am Kurpark Bad Schwartau-Station eignet sich ideal für Fahrzeuge wie VW ID.3, Fiat 500e oder Renault Zoe. Während des Ladens in der Am Kurpark 6 kannst du entspannt essen bei Gambero.
Ladezeit & Kosten – Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
Fotos von Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
Karte
Essen & Einkaufen in der Nähe von Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
Ladestationen in der Nähe von Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau
Bewertungen Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau (10)
Insbesondere die Anwendung im Gesundheitszentrum waren für mich sehr hilfreich, es wurden aber auch in verschiedenen anderen Bereichen spezifische Angebote für die Diagnose gemacht, inklusive der Möglichkeit für Austausch mit anderen Betroffenen.
Bei den allgemeinen Vorträgen war für mich persönlich wenig Neues dabei, da diese aber auch für Menschen mit weniger Vorkenntnissen gedacht sind, haben sie trotzdem ihre Berechtigung.
Bei der Ernährungsberatung gab es die Möglichkeit individuelle Absprachen bzgl. der Mahlzeiten zu treffen, die dann bei möglicher fehlender Option der Tagesgerichte in der Küche als "Sonderkost" berücksichtigt wurden. Ich persönlich bin damit gut zurecht gekommen und habe zusätzlich einfach die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort und den kleinen Kühlschrank im Zimmer regelmäßig genutzt, um insbesondere abends ein bisschen Abwechslung zu haben bzw. pflanzliche Proteinquellen zu ergänzen . Bei einem Tagesbudget von ca 7 Euro pro Person sollten Erwartungen an das Essen nicht zu hoch gehängt werden und ich fand, dass die Küche sich sehr viel Mühe gegeben hat für Abwechslung zu sorgen. Vegane Alternativen gab es an manchen Tagen mehr, anderen weniger.
Mit der Mischung aus spezifischem Behandlungsangebot für meine Erkrankung, Anbindung, Infrastruktur im Ort und der schönen Umgebung würde ich definitiv wieder herkommen.
Positiv hervorzuheben sind die Lage direkt am Kurpark, die fußläufig erreichbare Innenstadt sowie die gute Anbindung nach Lübeck. Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern. Das Therapieangebot umfasste verschiedene Bewegungs-, Entspannungs- und Informationsangebote sowie unter anderem auch ein Nichtraucherseminar.
Im Rahmen der Ernährungsberatung wurde individuell auf meine Essgewohnheiten eingegangen. So habe ich beispielsweise auf Nachfrage morgens Porridge erhalten, da ich dieses auch zuhause regelmäßig esse.
Praktische Hinweise für zukünftige Rehabilitandinnen: Eine eigene Trinkflasche ist sinnvoll, da Wasserspender mit stillem, medium und sprudelndem Wasser vorhanden sind. Ein Thermobecher ist ebenfalls praktisch für Heißgetränke. Die Zimmer werden mit einem Schlüssel auf- und abgeschlossen. Ab 19 Uhr sind die Eingänge der übrigen Häuser geschlossen, geöffnet bleibt der Haupteingang von Haus 3.
Außerhalb der Gesprächszeiten war die Klinik telefonisch nur schwer erreichbar, per E-Mail hat die Kommunikation hingegen gut funktioniert.
Weniger angenehm empfand ich den Geruch im Bewegungsbad, der teilweise deutlich wahrnehmbar war. Zudem kam es gelegentlich zu Stress durch eng getaktete Anschluss-Termine, sodass einzelne Anwendungen nicht immer in Ruhe zu Ende durchgeführt werden konnten. Während meines Aufenthalts erkrankte ich an Corona. Die Meldung wurde aus meiner Sicht nicht in der gewünschten Weise aufgegriffen, was meinen Gesamteindruck beeinflusst hat.
Insgesamt konnte ich einige Anregungen und Informationen für den Alltag mitnehmen. Da jede Reha individuell erlebt wird, handelt es sich um meine persönliche Einschätzung.
Mein Therapieplan war oftmals gut gefüllt und ließ wirklich keinen Wunsch offen.
Das Essen war abwechslungsreich und meistens lecker; die "Küchenfeen" freundlich und flott unterwegs.
Was auch super war, war die Möglichkeit der Nutzung der Saunalandschaft (SaunaPur) auf dem Klinikgelände. Dort kann man als Patient/In kostenlos nach ärztlicher Freigabe die wunderbaren Saunen nutzen. Zudem bietet die Klinik verschiedenste Freizeitangebote an (Alpakawanderung, Yoga, Tanzen etc.). Sehr gut war auch, dass man in bestimmten (sehr großzügigen) Zeiten (nach ärztlicher Freigabe) die Trainingsfläche nach/zwischen den Therapien und am Wochenende nutzen konnte und dadurch den eigenen Therapieerfolg unterstützen sowie die in den Therapien gelernten Übungen selbstständig umsetzen konnte.
Ich könnte noch ewig mit meiner „Schwärmerei“ für die Klinik weitermachen, will es aber hiermit erstmal belassen. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen, werde die Zeit als wichtigen Meilenstein in meiner Genesung sehr gut in Erinnerung behalten und bedanke mich ganz herzlich für die tolle Arbeit und Unterstützung!!! Weiter so!
Eine Reha sollte ein Ort sein, an dem man nicht nur körperlich, sondern auch menschlich wieder auf die Beine kommt – genau daran hat es mir hier herzlich leidlich gefehlt. Viele kleine Dinge haben sich summiert und für tiefe Enttäuschung gesorgt, die ich mit herzlicher Offenheit und gelegentlicher Entrüstung teile.
Zu dieser Zeit lag Schnee, das Wetter war anfangs nass und kalt. Für mich, frisch operiert, voller Schmerzen und im Rollstuhl, war es oft nicht möglich, bestimmte Bereiche zu erreichen. Es ist enttäuschend, dass in einer Rehaklinik die Barrierefreiheit nur teilweise gegeben ist.
Im Keller sickerte Regenwasser durch die Kacheln, der Boden unbefahrbar spiegelglatt, an manchen Tagen hing ein muffiger Schimmel‑ und Stagnationsgeruch in der Luft. Für Patienten mit COPD oder Asthma idealerweise nicht als Zimmerbereich gedacht – und doch gibt es dort Patientenzimmer.
Rollstuhl und Rollatoren waren in bedauernswertem Zustand, Reparaturen scheinen wegen Versicherungsgründen kaum möglich. Von einem Techniker erfuhr ich, dass die Firma „nicht kommt“. Defektes medizinisches Equipment, das man als Patient immer wieder bekommt, wirkt fahrlässig. Am Ende musste ich als Patient selbst einen Rollator so flicken, dass er funktionierte – einfach nur enttäuschend.
Unglaublich fand ich auch, dass man hier von 23 Uhr bis 6 Uhr wie ein Gefangener eingeschlossen wird. Für Psychosomatik‑Patienten mit potenziellen Nachtpanikattacken völlig unverständlich; moderne Türsysteme würden das lösen, statt ein Gefängnisgefühl zu erzeugen. Die Begründung „zur Sicherheit“ klingt hohl, wenn man 10 Minuten vor 6 Uhr angeschnauzt und aggressiv auf die Hausordnung hingewiesen wird. Ob wohl man nett bittet die Türe zu öffnen.
Die Hausordnung dient manchen Pflegekräften und Ärzten offenbar dazu, bei älteren Patienten Druck und Unbehagen aufzubauen. Sie wirkt wie ein logikloser Witz, auf dessen Basis inkompetentes Personal Drohungen wie „dann packen Sie die Koffer!“ oder „ziehen Sie sich warm an!“ verstreut – mit aggressivem, herablassendem Unterton. Das ist purer Machtmissbrauch, nicht Fürsorge.
Auch die vielen KI‑Seminare empfand ich negativ. Digitalisierung an sich ist gut, doch fehlte ein kompetenter Mensch als Ansprechpartner. Die realen, menschlich geleiteten Seminare waren eindeutig wertvoller.
Schmerzlich vermisst habe ich einen gemütlichen Gruppenraum, wo man abends einfach „abzuhängen“ kann. Stattdessen gab es einen Raum, der oft so überheizt war wie eine finnische Sauna. Echter Austausch oder langfristige Patienten‑Freundschaften waren kaum möglich. Als Raucher war mein „VIP‑Club“ im Schnee, aber anderen fehlten abends echte Möglichkeiten etwas zu machen.
Positiv hervorheben möchte ich Cedrick vom Empfang: Frohnatur, immer hilfsbereit, mit vielen tollen Tipps, sehr freundlich und verständnisvoll. Wer ihn näher kennenlernt, merkt, dass sein Geschlecht völlig irrelevant ist – dieser „Paradisvogel“ nimmt Patienten Unsicherheiten.
Ebenso besonders die Service‑Damen Frau Boldt, Frau Ackerman und Frau Jede im Speisesaal – das Herz und die gute Seele des Hauses. Mit bewundernswerter Geduld und Herzlichkeit sorgten sie dafür, dass Patienten an nichts fehlten, auch bei körperlichen Einschränkungen. Ihre Freundlichkeit und kleinen Scherze machten jede Mahlzeit zu einem menschlichen Moment.
Ernüchternd ist, dass offenbar nur wenige Mitarbeiter so viel Menschlichkeit zeigen. Viele erscheinen distanziert und unbeteiligt, statt verletzlichen Patienten nah zu sein. Das passt nicht zu einer Rehaklinik und sollte dringend geändert werden.
Ob ich diese Rehaklinik weiterempfehlen würde? Ehrlich gesagt: nein, unter keinen Umständen – zumindest nicht in ihrer derzeitigen Gesamtsituation. Ich würde jedem eher abraten, allerdings ausdrücklich nicht wegen des therapeutischen oder psychologischen Angebots. In diesen Bereichen habe ich sehr engagierte und kompetente Menschen erlebt, die ich jederzeit weiterempfehlen würde. Ich würde mir wünschen , dass sich manches in Zukunft zum Besseren verändert.
In dieser Klinik erfahren Raucher und andere Genusssüchtige eine grenzenlose Freiheit rund um die Uhr. Grund: Das Zentrum wird von Wegen gekreuzt, die im öffentlichen Besitz sind. Auf diesen Wegen hat die Klinik kein Hausrecht und kann den Rudelrauchern nichts anhaben. Die wiederum wissen das und tummeln sich munter den ganzen Tag auf den Bänken vor dem Haus. Nikotinschwaden überall.
Für Raucher ist diese Klinik wirklich empfehlenswert – andere sollten das Weite suchen.







